Seminare / Aktuelles

 

 

Eimerweise Farben
wünschen wir allen, die im Mai Geburtstag feiern,
damit sie jederzeit die Möglichkeit haben, ihr Leben so bunt zu gestalten,
wie, wann und so oft es ihnen vorschwebt.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 MAIGRUSS 2020

Liebe Freunde der Kinesiologischen Praxis!

Gelb ist meine Lieblingsfarbe, so ein warmes Sonnengelb.
Aber weiße Rosen liebe ich. Und wenn ich es mir aussuchen kann, dann eine tiefrote, burgunderfarbene.
Royales Blau kann so herausragend sein, ganz zu schweigen
von dem kräftigen, saftigen Frühlingsgrün, das die Seele wieder aufatmen lässt ...

Übrigens, kennen Sie Walter Gropius?
Ich auch nicht. Aber ich habe gegoogelt und lt. Google war das ein deutscher Architekt 1883 - 1969,
Schwerpunkt Industriedesign. Warum das so wichtig ist? Ist es nicht,
aber er hat so einen bekannten Spruch hinterlassen:

"Bunt ist meine Lieblingsfarbe". 

Wie farbig designen Sie Ihr Leben?
 Bevorzugen Sie den sicheren Schwarz-weiß-Hafen, die unendlichen grau-Zonen?
Sehen sie manchmal
rot oder viel zu oft schwarz ?
Haben
gelb und grün vor Neid eine Bedeutung oder schauen Sie gern durch die rosarote Brille?
 
Wenn wir sagen: "Manche treibens bunt!", klingt es schon nicht mehr so nett.
Ein schwarzes Kleid ist elegant im Theater,
zeigt aber eine ganz andere Stimmung, getragen bei einem traurigen Anlass.
Die sanfte blaue Stunde am Abend genießen wir,
den blauen Montag jedoch kennen wir natürlich nur vom Hörensagen.
Wie immer im Leben hängt alles von unserer Bewertung ab.
Bedeckte Farben haben ihre Zeit und ihren Anlass, ebenso die farbenfrohen und leuchtenden. 
Selbst die Mode diktiert unseren Farbgeschmack und über Geschmack lässt sich nun mal (nicht?) streiten.

Bunt = mehrfarbig, viele Farben auf einem Fleck, gemischt, die Fülle, die Vielfalt, nicht festgelegt.
Andererseits aber auch nicht einzuordnen, nicht fassbar, nicht zu packen.

Wenn bunt meine Lieblingsfarbe ist, bin ich entweder in allem zu Hause, habe von allem eine Ahnung,
bin flexibel und anpassungsfähig, switche bei Bedarf vom einen zum anderen.
Oder ich will mich nicht auf eines festlegen, mit allen Konsequenzen, es erklären, u.u. verteidigen,
 evtl. gegen oder mit dem (Mode-)strom schwimmen. Denn das müsste ich, wenn ich eine Farbe bevorzuge.

Meine Lieblingsfarbe ist bunt - im Einzelnen gesehen.
Als Kind war meine Lieblingsfarbe weiß, sagte mir meine Mutter, und dann hellblau.
Irgendwann dunkelblau und jetzt, wie gesagt:

Gelb ist meine Lieblingsfarbe, so ein warmes sonnengelb. Aber weiße Rosen liebe ich.
Und wenn ich es mir aussuchen kann, dann eine tiefrote, burgunderfarbene. ... 
Meine Lieblingsfarbe ist bunt - alles zu seiner Zeit.


Und was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Wenn Sie mögen, erzählen Sie mir davon.

Ich freue mich und wünsche Ihnen bis dahin eine bunte, farbenfrohe Zeit.
Bleiben sie gesund!

In Liebe und Dankbarkeit
Christine Schöppac h    


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Kalenderübersicht 
Termine vor Ort - bitte anfragen!
 
Aktuell biete ich kontaktlos an:
*Kinesiologische Sitzung am Telefon
Muskeltest erfolgt surrogat
Hat sich so gut etabliert, dass ich es auch ständig in mein Praxisprogramm integriere!
*Beratung/Power-Life-Coaching
 *Traumdeutung/-Analyse
*Unfallanalyse
*Energiearbeit
*Fernreiki

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Eine Bauernweisheit sagt:
Wohl hundertmal schlägt das Wetter um,
das ist des Aprils Privilegium.
Einen angenehmen Tag - bei jedem Wetter - wünschen wir den Geburtstagskindern im April! Herzlichen Glückwunsch!

 

 APRILGRUSS 2020

Liebe Freunde der Kinesiologischen Praxis!

In diesem Jahr ist uns so gar nicht nach Aprilscherzen zumute.
Wir halten zusammen, bleiben zuhause und freuen uns auf die Zeit,
wenn wir uns wieder voll Freude sehen und umarmen können.

Der Winter scheint sich dieses Jahr auch nicht so recht verabschieden zu wollen.
Wir warten alle auf wärmere Tage. Und nun noch der April.
"April, April, der macht doch, was er will!"
Vielleicht hat er noch ein paar Wetterkapriolen im Gepäck?

Wir schauen daher in die nette April-Geschichte von Elke Bräunling.

Das Märchen vom närrischen Monat April

Der April war sauer. „Keiner nimmt mich ernst“, schmollte er.
„Meine Monatskollegen nicht und nicht das Wetter. Ja, selbst die Menschen rümpfen über mich die Nase. ‚Aprilnarr‘ rufen die Kinder mir zu und dann lachen sie. Und wie sie lachen!“
Er starrte von seiner Aprilwetterwolke aufs Land hinunter und sah,
wie Kinder mit mürrischen Mienen durch Regenpfützen stapften.
Er beobachtete Mütter und Väter, die im Sonnenschein Garten- und Balkonmöbel aufstellten
und die Wäsche auf zum Trocknen aufhängten und er sah auch,
wie sie beim nächsten Aprilregenschauer alles wieder schnell wegräumten
und fluchend damit in ihren Häusern verschwanden.
Er sah Gärtner und Landwirte, die in Gartenbeeten und auf Feldern in Schnee- und Eisregen standen
und ihm ihre drohenden Fäuste entgegen streckten.
Und er hörte Autofahrer über glatte Straßen schimpfen.
Laut hörte er die Menschen klagen:
„Hoffentlich kommt bald der schöne Monat Mai mit seinem herrlich warmen Sonnenwetter.
Er soll den April, diesen Narren, schnell ablösen!“
Die Kinder sangen sogar Schmählieder: „April, April, der weiß nicht, was er will.
Mal Regen und mal Sonnenschein, dann hagelt’s wieder zwischendrein …“
Dann lachten sie. Laut und dröhnend.
Der April hielt sich die Ohren zu. Die Augen schloss er auch gleich.
Er mochte sich nicht mehr grämen und schämen. Traurig wollte er auch nicht sein
und ‚Narr‘ wollte er schon gar nicht genannt werden.
Narr? Was fiel diesen spottenden und schimpfenden Menschen eigentlich ein?
War nicht er es, der mit Sonne, Wind und Regendonner dafür sorgte,
dass die Natur erwachte, dass die Tiere ihre Winterverstecke verließen
und die Blüten und Blätter sich aus ihren Knospen schälten?
Sie brauchten doch die Natur, diese Menschen. Schließlich holten sie aus ihr ihre Nahrung!
„Undankbares Volk!“, schimpfte er, und vor lauter Schimpfen vergaß er seinen Kummer.
„Euch werde ich’s zeigen! Nun sollt ihr einmal erleben, wie ’närrisches Wetter‘ wirklich aussieht.
Schnell rief er seine Wettergeister herbei und dann legten sie gemeinsam los.
Heftig, wütend und auch ein bisschen schadenfroh –
und wie dieses Aprilwetter aussah, na, das könnt ihr euch denken.

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Kommt gut und gesund durch diese Zeit!
 In Liebe und Dankbarkeit

Christine Schöppach

 

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Mögest du auch im neuen Jahr wieder gut mit dir zusammenleben -und mit allen, die dich umgeben.

  Diesem Irischen Segenswunsch schließen wir uns gerne an und gratulieren allen Geburtstagskindern im März. Alles Gute von Herzen! 

 

Märzgruß 2020


Liebe Freunde der Kinesiologischen Praxis!


Der Fasching ist vorbei.
Für manche beginnt nun wieder die geschätzte Tradition der Fastenzeit.
Es ist ein Entschluss, etwas zu verändern, den Körper zu entlasten und neu auszurichten,
bewusst auf bestimmte Nahrungs- oder Genussmittel zu verzichten.

In Siddharta sagt Hermann Hesse:

"Jeder kann zaubern,jeder kann seine Ziele erreichen,wenn er denken kann,wenn er warten kann,wenn er fasten kann."
Das braucht sich nicht allein auf das körperliche Fasten zu beschränken.
Aus Irland stammt der Spruch:

Der Körper würde gern der Seele das Fasten überlassen.

... und diese vielleicht auch dem Verstand!
Wie wäre es mit Gedanken-Fasten?
 Wenn wir darauf achten, was uns nicht gut tut, verärgert oder traurig macht!
Wenn wir uns vornehmen, diese Gedanken so zu verwandeln, dass sie uns aufbauen und trösten,
Kraft und Zuversicht schenken!

.„
Fasten macht bewusster. Es unterbricht unsere Verhaltensmuster.Francoise Wilhelmi de Toledo

Wir würden uns verändern, froher, sicherer und gesünder werden.In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine freudige, ereignisreiche Fastenzeitmit neuen Erkenntnissen, die uns stärkt und uns wieder zum Staunen bringt! 

In Liebe und Dankbarkeit

Christine Schöppach

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Wir gratulieren von Herzen allen, die im Februar Geburtstag feiern
und ganz besonders jenen, die sich über das Schaltjahr freuen:
Nicht viele können von sich sagen,
dass sie nur jedes fünfte Jahr Geburtstag haben.
Du wurdest extra auserkoren, bist just ins Schaltjahr reingeboren,

so dass Du nur Geburtstag hast, wenn es astronomisch passt.

Februargruß 2020

Liebe Freunde der Kinesiologischen Praxis!

Es ist wieder mal so weit. Alle 4 Jahre trifft es uns! Wir haben ein Schaltjahr.
 Ein ganzer Tag mehr zur Verfügung. Dieses Jahr ist es ein Samstag.
Ärgernis oder Chance? Wie sehen Sie diesen Tag?

Kennen Sie auch solche Aussprüche, wie z. B.:
"Das mach ich alle Schaltjahre mal ..."
Dabei scheint es sich um etwas zu handeln, das keine große Begeisterung hervorruft
und gerne in die Zukunft verschoben wird. Oder das man sich vielleicht nicht so oft erlauben kann oder will.
Jetzt ist der Moment der Herausforderung oder der Erfüllung der Vorfreude gekommen!

Vielleicht ist das eher Ihr Satz:
"Das kommt doch nur alle Schaltjahre mal vor ..."
Gott sei Dank, wenn es sich um etwas Bedrohliches handelt. Da habe ich 4 Jahre Zeit, mich darauf vorzubereiten. Oder eben sehr, sehr schade, wenn es etwas besonders Schönes, Rares ist.
Da nutze ich die lange Zeit der Vorbereitung, um diesen Schalttag ganz besonders zu genießen.
Ich kann mir dabei die Freude der Geburtstagskinder lebhaft vorstellen.

Vielleicht ist dieser Schalttag auch nur ein ganz normaler Tag für Sie, den es nun mal gibt,
der kommt und vergeht und sich von den anderen Tagen nicht groß unterscheidet.

Schade drum.
Der 29. Februar ist ein Extratag, der nur zu etwas Besonderem wird,
wenn man ihn als herausragend würdigt.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Gelegenheit ergreifen, diesen Schalttag als persönliches Geschenk
zu sehen und an diesem Tag etwas unternehmen, das Ihnen und Ihren Lieben Freude macht.

in Liebe und Dankbarkeit
Christine Schöppach
PS: Denken Sie daran: In 4 Jahren kommt er ja schon wieder!

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 Für das neue Jahr
so viel Glück, wie Wassertropfen im Meer,
so viel Liebe, wie Sterne am Himmel
und Gesundheit an jedem neuen Tag!

Diesen Wunsch widmen wir besonders den Geburtstagskindern im Januar.


Januargruß 2020

Liebe Freunde der Kinesiologischen Praxis!

Das neue Jahr hat wie immer mit viel Getöse begonnen
und wir sind gespannt darauf, was es im Gepäck hat,
welche Herausforderungen wir meistern werden und welche Freuden auf uns warten.

EIN TROPFEN LIEBE IST MEHR ALS EIN OZEAN VERSTAND
(Blaise Pascal)

Wie stolz sind wir doch alle zu recht auf unseren Verstand,
von dem wir glauben, ausreichend genug zu haben
und sind doch ständig dabei, dazu zu lernen.

Und jeder wird mir zustimmen,
dass das Gefühl, sich geliebt zu fühlen und selbst zu lieben,
die größte Priorität in unserem Leben einnimmt.

Wie kann dann nur ein Tropfen Liebe mehr sein als ein ganzer Ozean voll Verstand?
Das kann nur dann zutreffen, wenn wir Kopf und Herz getrennt sehen,
wenn wir die Liebe ohne jeden Verstand leben oder den Verstand lieblos einsetzen.

Was halten Sie von beidem gleichzeitig?
Von einem Tropfen Liebe im Ozean des Verstandes?
Oder einem Ozean voll Liebe in einem Tropfen Verstand?

Wenn wir wissen, dass Liebe größer ist als alle Vernunft
und wir alles dafür tun, ihr einen Ehrenplatz in unserem Leben zu geben,
dann wird dieser eine Tropfen tatsächlich im gesamten Ozean
von Tropfen zu Tropfen weitergereicht werden.

Dieser Verstandesozean wird nach wie vor ein Verstandesozean sein, aber voll Liebe!
Der Tropfen Liebe wird immer noch der Tropfen Liebe sein,
aber wir werden sie in jedem einzelnen Tropfen des Verstandesozeans finden.

Es wird immer wieder mal das Herz und mal der Kopf im Vordergrund stehen.
Aber es reicht aus für ein glückliches Leben,
dass beide miteinander verbunden sind und wir das nicht vergessen.

Ich wünsche uns allen im neuen Jahr
12 frohe Monate,
52 glückliche Wochen,
365 bezaubernde Tage,
8760 einmalige Stunden,
525600 unvergessliche Minuten und
31536000 atemberaubende Sekunden.



In Liebe und Dankbarkeit

Christine Schöppach 

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Liebe Freunde der Kinesiologischen Praxis!

Wieder ist ein Jahr vergangen und wir dürfen Weihnachten feiern.
Es ist die Zeit der Freude, Geschenke und guten Wünsche.
Und da habe ich doch auch ein paar für Sie gefunden:

Ein Huhn, das gold’ne Eier legt, ´nen Baum, der alle Lasten trägt,
ein Tier, das alle Sorgen frisst
und  - falls du auch mal traurig bist,
ein Kitzeln, bis du wieder lachst
und gleich wie üblich Witze machst.
Ich wünsche dir ein tolles Jahr,
mit Sahnehäubchen drauf sogar
aus Harmonie und Zweisamkeit.
Wünsch dir ´nen Reißwolf, der bereit, die
Wut und Ärger zu zerfleddern
und auch Gereiztheit gleich zu schreddern.
Ich wünsch dir einen Riesenstrauch
mit Glücksblättern und dazu auch
zwölf Monate in großen Tüten
mit Liebes- und Gesundheitsblüten.
Dass auf den Tag im nächsten Jahr
du sagen wirst: “Wie wunderbar!
Das ganze Jahr war gut und rund.”
Vor allen Dingen: BLEIB GESUND!
                                                                 Ruth-Ursula Westerop

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihr Vertrauen
in meine Arbeit in der Kinesiologischen Praxis, beim Familienaufstellen,
unseren Seminaren und Ausbildungen
in Rentweinsdorf, in München/Unterschleißheim und ganz neu in Rhauderfehn/Ostfriesland.

Es gab so viele freundliche Rückmeldungen.
Vielen Dank auch für Ihre positive Resonanz auf meine Monatsgrüße. 
Das macht unendlich viel Freude.

Im neuen Jahr bin ich wieder gespannt auf ein weiteres erfolgreiches Miteinander. Ich freue mich sehr auf wunderbare Anregungen 
durch interessante Gespräche und neue Ideen.


 Und nicht vergessen:
Wenn's alte Jahr erfolgreich war,
dann freuen wir uns auf's neue Jahr.
War's schlecht?
Dann erst recht!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben viel Liebe, Freude und Glückseligkeit. Werden oder bleiben Sie gesund!

In Liebe und Dankbarkeit
von Herzen

Christine Schöppach
 

 

 

 

 

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